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San Marcos / USA 2005
Zweiter Weltkongress für Matriarchatsforschung

"SOCIETIES OF PEACE"

2. Weltkongress Programm
Programm

 

Im Jahr 2004 lud Genevieve Vaughan Heide Goettner-Abendroth ein, dieses neue Gebiet der Modernen Matriarchatsforschung in die USA zu bringen. (Genevieve Vaughan, die am ersten Weltkongress teilnahm, ist Gründerin und Direktorin des “Center for the Study of the Gift Economy” in Austin, Texas.) Nach einem Jahr freundschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Heide in Deutschland und Genevieve in den USA, fand der Zweite Weltkongress für Matriarchatsforschung SOCIETIES OF PEACE” im Jahr 2005 an der Universität von San Marcos in Texas statt.

Er übertraf den ersten Weltkongress bei weitem, denn diesmal waren noch viel mehr indigene Forscher/innen, meistens Frauen, aus einigen heute noch lebenden matriarchalen Gesellschaften dabei. Sie kamen aus Nord-, Mittel- und Südamerika, aus Nord-, West- und Südafrika, sowie aus Asien, nämlich aus China, Sumatra und Indien. Dieses Treffen indigener matriarchaler Redner/innen aus aller Welt machte den zweiten Weltkongress zu einem einzigartigen Ereignis. Sie sprachen nicht nur über die matriarchalen Muster und Bräuche, die ihre Gesellschaften bis heute bewahrt haben, sondern auch über die sozialen und politischen Probleme, die durch Kolonisierung und Missionierung in ihren Gemeinschaften verursacht worden sind. Auf diese Weise korrigierten sie die verzerrte Perspektive, die nicht-indigene Menschen ihren Gesellschaften gegenüber oft haben, und belehrten das Publikum über die gewaltlose Ordnung ihrer Gemeinschaften.

 

(siehe Abschlussbericht des „Zweiten Weltkongress für Matriarchatsforschung“, PDF)

 

Die Vorträge von beiden Kongressen sind in Englisch veröffentlicht in:

Heide Goettner-Abendroth (ed.):

Societies of Peace. Matriarchies Past, Present and Future

Inanna Press, York University, Toronto/Canada 2009

 

 

Fotogalerie 2. Weltkongress

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2. Weltkongress für Matriarchatsforschung
Heide Göttner-Abendroth an der Texas State University, San Marcos

Die beiden Schöpferinnen des Kongresses, Heide Göttner-Abendroth und Geneviève Vaughan

Publikum
Rednerinnen aus Amerika
Barbara Mann, Iroquois, Amerika

Dona Enriquetas Contreras, Zapoteca, Mexico, und Heide Göttner-Abendroth

Martha Rosa Toledo, Juchitàn, Mexiko (rechts) und Myrla Baldonado, Philippinen (links)
Rednerinnen aus Afrika
Fatimata Ouelet Halatine, Tuareg, Afrika

In der Pause mit Yvette Abrahams, KhoeSan, Gad Osafo und Wilhelmina Donkoh, Akan, aus Afrika (von links nach rechts)

Yvette Abrahams, KhoeSan, und Wilhelmina Donkoh, Akan, aus Afrika mkt Cécile Keller (von links nach rechts)
Rednerinnen aus Asien
Patricia Mukhim, Khasi, Indien

Danshilacou, Mosuo, China, und Savithri Shanker, Nayar, Südindien

Usria Dhavida, Minangkabau, Sumatra
Rednerinnen aus den USA und Europa
Peggy Reeves Sanday, USA

Kaarina Kailo, Finnland

Vicki Noble, Marguerite Rigoglioso, Jodi McMillan, Susan Gail Carter beim Zuhören (von rechts nach links)
Nach dem Kongress
Lydia Ruyles Gabe an Heide Göttner-Abendroth
Glücklich nach dem Kongress